Posts by: "Ro Plo"

Pressemitteilungen der Stadt Greifswald 16.09.2019

Ab Montag, dem 16. September 2019, können alle Greifswalderinnen und Greifswalder 3 unterschiedliche Lastenräder kostenlos ausleihen. Die Räder stehen zum einen an der Greifswald-Information, beim Majuwi in Wieck sowie beim Rewe-Markt in der Hans-Beimler-Straße. „Mit den umweltfreundlichen Lastenrädern bringen wir ein Stück Verkehrswende auf die Straße“, betont Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder. „Greifswald ist mit diesem kostenfreien Angebot Vorreiter in MV. Wir hoffen, dass viele Einwohnerinnen und Einwohner es nutzen.“ 

„Uns war wichtig, dass die Lastenräder im Stadtgebiet verteilt und gut erreichbar sind“,  erläutert Karl Hildebrandt von der Umweltabteilung der Stadt. „Bei der Anschaffung haben wir genau überlegt, welche Modelle sich anbieten.“ So steht beim Supermarkt am Südbahnhof ein Modell, das über eine verschließbare Alubox verfügt, in der man seine Einkäufe sicher verstauen kann. Das Maritime Jugenddorf ist Partner für ein Pedelec, mit dem bis zu vier Kinder befördert werden können. Eine Kombination aus beidem steht wiederum an der Greifswald-Information. Mit diesem Modell können bis zu zwei Kinder oder auch Einkäufe und andere Dinge transportiert werden.

Gebucht werden können die Lastenräder über das neue Portal LA.RA unter https://lara-greifswald.de/. Diese können dann drei Tage lang genutzt werden. Eine Vorreservierung ist bis zu 30 Tage im Voraus möglich.

LA.RA ist ein gemeinsames Projekt der Universität und der Stadt als assoziierten Partner. Der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie analysiert, in welchen Bereichen Lastenräder in mittelgroßen Städten wie Greifswald eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Transportlogistik sein können. Ziel ist es, den Autoverkehr und den Parkdruck in Städten zu senken, Straßen zu entlasten sowie Luftverschmutzung und Lärmemissionen zu reduzieren. Bereits seit mehr als einem Jahr testen die Stadtverwaltung und die Universität Greifswald den Einsatz von Lastenrädern. Auch andere Einrichtungen haben mittlerweile Gefallen an dem flexiblen Transportmittel gefunden. Dazu gehören die Pflegedienste der Johanna-Odebrecht-Stiftung und von Heinrich & Heinrich, der Asta oder einige Kitas. Die Untersuchung findet im Rahmen des EU-geförderten Projektes CoBiUM-Cargo bikes in urban mobility statt. Beteiligt sind drei weitere Städte des südlichen Ostseeraums, Växjö in Schweden, Gdynia und Słupsk in Polen. Insgesamt stehen bis Ende 2020 rund 1,5 Millionen Euro aus dem Programm Interreg South Baltic zur Verfügung.

Foto Pressestelle Greifswald
Foto Pressestelle Greifswald: Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder, Bausenatorin Jeannette von Busse geben gemeinsam mit Prof. Dr. em. Wilhelm Steingrube vom Institut für Geographie und Geologie den Startschuss für das Projekt LA.RA.
#mehrPlatzfürsRad #fridaysforfuture

#CyclistsForFuture fordern: Weniger Autos + mehr Platz fürs Rad

Berlin, 3. September 2019

Der Fahrradclub ADFC ist Unterstützer des globalen Klimastreiks der Bewegung Fridays For Future und ruft alle Sympathisanten des Radfahrens, Mitglieder, Förderer und regionalen Gruppen zur Beteiligung am Streik ab 20. September auf. Nur mit einer Verkehrswende zugunsten der Auto-Alternativen und einer Verdreifachung des Radverkehrs seien die Klimaziele zu erreichen, so der ADFC. In zahlreichen Städten planen Gruppen von ADFC und Fridays For Future gemeinsame Aktionen. 

Rebecca Peters, stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende, sagt:Der Verkehrssektor trägt bisher überhaupt nicht zur Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele bei. Im Gegenteil, unsere Städte werden immer voller, stressiger, gefährlicher und schmutziger. Eine klimagerechte Mobilität bedeutet aber nicht, jetzt mit vereinten Kräften 47 Millionen E-Autos auf die Straßen zu bringen und weiterhin alle denkbaren Anreize dafür zu setzen, dass die Menschen selbst absurd kurze Strecken im Auto zurücklegen. Wir brauchen hochattraktive Angebote für den Rad- und Fußverkehr in Kombination mit einem top-ausgebauten ÖPNV – und viel weniger Autoverkehr, um die Lebensqualität in Stadt und Land zu sichern!“ 

Forderung ans Klimakabinett: Investitionsschub

Konkret fordert der ADFC die Umsetzung der von der Verkehrskommission „Nationale Plattform Zukunft der Mobilität“ im Frühjahr erarbeiteten Maßnahmen. Um den Radverkehrsanteil bis 2030 von derzeit dürftigen elf auf das niederländische Niveau von mindestens 25 Prozent zu erhöhen, müssen bundesweit durchgängige Radwegenetze, Radschnellwege für Pendler und Lastentransporte sowie viele Millionen Fahrradparkplätze an Bahnhöfen und öffentlichen Einrichtungen gebaut werden. Durch den optimalen Ausbau des Radverkehrs können so jährlich bis zu 13,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Im Energie- und Klimafonds der Bundesregierung müssen dafür mindestens die von der Verkehrskommission veranschlagten 900 Millionen Euro jährlich zur Verfügung gestellt werden. Peters: „Die Klimaziele im Verkehrssektor kann Deutschland nur erreichen, wenn das Potenzial des Radverkehrs richtig genutzt wird. Dieses Potenzial entfaltet sich nicht von selbst, denn die Infrastruktur schreckt bisher eher vom Radfahren ab. Wir brauchen ein Sofortprogramm des Bundes zur Finanzierung von einladender Radverkehrsinfrastruktur für alle!“     

…und mehr Platz fürs Rad

Essenziell für die klimafreundliche Transformation des Verkehrs ist eine neue Aufteilung des Straßenraums. Bisher belegt das Auto den Löwenanteil des Platzes in den Städten. Der ADFC fordert die Hälfte des Straßenraums für die Mobilität ohne Auto. Peters: „Es reicht nicht, mehr Geld ins System zu geben. Breite, sichere Radwege brauchen in erste Linie Platz vom Autoverkehr. Der Bund muss den Kommunen weitreichende Handlungsoptionen im Verkehrsrecht einräumen, diesen Platz auch tatsächlich zu schaffen.“ 

Gemeinsame Aktionen in vielen Städten

In vielen Städten, darunter Berlin, Bergisch-Gladbach, Bonn, Gelsenkirchen, Hannover und München beteiligen sich ADFC-Gruppen unter dem Motto #MehrPlatzFürsRad oder #CyclistsForFuture am globalen Klimastreik. In Bad Kreuznach, Heidelberg, Mainz und Nürnberg gestalten ADFC-Gruppen im Rahmen des internationalen ParkingDay Auto-Parkplätze temporär zu Radspuren, Straßencafés oder Fahrradparkplätzen um.

Hinweise für Redaktionen: Das ADFC-Arbeitspapier zur Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität sowie das ADFC-Booklet „So geht Verkehrswende“ finden Sie in unserem Experten-Bereich. Themenfotos zur Kampagne #MehrPlatzFürsRad sowie unsere älteren Pressemitteilungen gibt es in unserem Pressebereich. Die Streikkarte von Fridays for Future informiert fortlaufend über neue Aktionsstandorte. Die Unterstützer des Klimastreiks werden auf www.klima-streik.org/buendnis vorgestellt.

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 185.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Der ADFC auf Twitter: @FahrradClub

Hashtags: #MehrPlatzFürsRad, #AlleFürsKlima, #CyclistsForFuture

Am Dienstag, 7. Mai 2019 fand ab 17 Uhr eine Radtour zu neuralgischen Verkehrspunkten in Greifswald statt.

Pressemitteilung der Stadt vom 24.4.2019

Greifswald  beteiligt sich vom 1. bis 21. Mai 2019 an bundesweiter STADTRADELN-Aktion – Schon 42 Teams angemeldet – Auftakttour am 1. Mai

Bereits zum 5. Mal nimmt Greifswald in diesem Jahr am deutschlandweiten STADTRADELN teil. Auftakt ist am 1. Mai mit dem Fahrradfest der Stadtwerke. Anschließend haben alle Akteure bis zum 21. Mai Zeit, kräftig in die Pedalen zu treten und Radkilometer zu sammeln. Die Anmeldung läuft gut an. Bis jetzt haben sich bereits knapp 200 Teilnehmer in 42 Teams registriert (Stand 24.4.). Machen auch Sie mit!

Gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern insgesamt sowie mit den meisten Radkilometern pro Einwohner und das fahrradaktivste Kommunalparlament.

Jetzt anmelden!

Teilnehmen kann jeder, der in Greifswald lebt, arbeitet, die Schule oder Uni besucht oder einem Verein angehört. Insbesondere sind auch Familien und Schulklassen aufgerufen, mitzumachen. Schon ab 2 Personen können sich Teams bilden. Ab sofort kann man sich auf der offiziellen Website (https://www.stadtradeln.de/index.php?&&id=6036) registrieren und die geradelten Kilometer später eintragen. Für Smartphone-Nutzer gibt es dafür auch eine spezielle STADTRADELN-App.  Hinweis zur Anmeldung: Die Anmeldedaten aus dem Vorjahr sind gültig. Sollten Sie Ihr Passwort und/oder Benutzernamen vergessen haben, können Sie unter www.stadtradeln.de/passwort/ mithilfe Ihrer E-Mail-Adresse (oder Ihres Benutzernamens) die Zugangsdaten neu anfordern.

Kann das Ergebnis von 2019 überboten werden?

Die Latte hängt in diesem Jahr hoch, denn 2018 legten 878 Aktive aus 62 Teams bei der Greifswalder STADTRADELN-Aktion knapp 190.000 Kilometer zurück. Das entspricht mehr als der viereinhalbfachen Länge des Äquators. Sie sparten damit 27 Tonnen Kohlendioxid ein.

Initiiert wird die STADTRADELN-Aktion vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk. Regionale Partner sind der ADFC und das Klimaschutzbündnis Greifswald 2020. Weitere Infos unter https://www.greifswald.de/stadtradeln

Stadtwerke Fahrradfest am 1. Mai 

Zum vierten Mal findet am 1. Mai das Stadtwerke-Fahrradfest statt. Von 11 bis 17 Uhr wird diesmal beim Möwencenter in Schönwalde I/Südstadt ein vielseitiges Programm geboten: unter anderem können die Gäste Fahrradkörbe aus Holz bauen, ihr Fahrrad kostenlos checken oder codieren lassen. Es gibt einen Sicherheitsparcours für Kinder, eine Tombola und zahlreiche Infostände. Eine Übersicht über das gesamte Programm finden Sie auf der Homepage der Stadtwerke Greifswald

Familientour und sieben Radrennen

Für alle, die ganz in Familie oder mit Freunden durch die Stadt fahren wollen, findet wieder die etwa 9 km lange Familientour durch Greifswald statt. Isabell Schmidt, die Voice of Germany Finalistin, wird die Ausfahrt begleiten. Höhepunkt  für alle aktiven Radsportler werden die erstmals stattfindenden Fahrradwettkämpfe auf der Lomonossowallee sein. Die HSG Team Radsport übernimmt die Organisation und veranstaltet die Wettkämpfe. In sieben Radrennen geht es um den großen Preis der Stadtwerke Greifswald. Los geht es mit dem Fette Reifen Rennen für Kinder, den Radrennen für Jugendliche und Erwachsene Lizenzfahrer. Auch die Amateure und Elite- Amateure sowie die Erwachsenen Hobbyfahrer kämpfen um den Sieg. Mehr Informationen und die Anmeldung für die Rennen bitte über: www.gp-greifswald.de.

Veranstaltungstipp!

Samstag, 20.10.2018, 10 – 17 Uhr & Sonntag, 21.10.2018, 10 – 15 Uhr

im Demokratiebahnhof Anklam, Bahnhofstraße 1

Wir machen Kaputtes wieder brauchbar!

Am Wochenende veranstalten verquer. gemeinsam mit dem NABU ein Reparaturwochenende im Demokratiebahnhof Anklam. Alle Menschen aus Anklam und Umgebung sind eingeladen, mit Unterstützung von Fachleuten wie Technikern, IT-Fachleuten, der Nähwerkstatt Kabutze, uns der Fahrradwerkstadt des ADFC und einer Tischlerin, ihre kaputten Radios, Küchenmaschinen, Computer, Möbel, Kleidung und vieles mehr wieder fit zu machen. Auch ein 3D-Drucker, mit dem Ersatzteile aus Plastik hergestellt werden können, ist mit dabei.

Teilnehmende von Kindern über Jugendliche bis hin zu Senior*innen können in der Zusammenarbeit mit den Handwerker*innen ihre eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten im Schrauben, Flicken und Löten vertiefen und sich über Produktionsprozesse und Ressourcen, die für viele Produkte gebraucht werden, informieren. Darüber hinaus gibt es ein leckeres Mittagessen gegen Spende und viele Informationen rund um unsere Rohstoffe, Verwertungs- und Fertigungsprozesse.

Die Teilnahme an dem Wochenende ist kostenlos. Nur Materialkosten müssen von den Besucher*innen getragen werden. Werkzeuge und gängige Materialien werden vor Ort sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, macht aber wahrscheinlicher, dass die richtigen Materialien vorhanden sind.

info@bildung-verquer.de

03834 / 7737881

Eine Veranstaltung von verquer im Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) und ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des BMZ. In Kooperation mit dem Demokratiebahnhof und dem Projekt „Umwelt ohne Müll“ des NABU Kreisverbands Greifswald mit finanzieller Unterstützung der NUE.

Radfahren in deutschen Städten ist eine Katastrophe! Oder?

Berlin, 30. August 2018

Das Fahrrad ist in aller Munde, wenn es um intelligente Mobilität in der Stadt geht. Aber wie steht es wirklich um das Fahrrad-Klima auf deutschen Straßen? Macht das Radfahren Spaß – oder ist es eher zum Abgewöhnen? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden zu bewerten. Die Online-Umfrage startet am 1. September 2018 auf www.fahrradklima-test.de.

 ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg sagt: „Wenn die Menschen das Radfahren als komfortabel und sicher empfinden, dann nutzen sie das Rad bei jeder Gelegenheit – das wissen wir aus Studien und Vorbildstädten. Wenn nicht, dann wählen sie das Auto, auch für die allerkürzesten Wege. Das bringt Probleme, die intelligente Kommunen vermeiden wollen. Als Kundenbarometer des Radfahrens ist der Fahrradklima-Test deshalb ein wichtiger Indikator: Er gibt den Städten und Gemeinden ganz klare Rückmeldungen darüber, wie die Menschen die Situation auf dem Fahrrad wahrnehmen und was sie stresst. Besonders aufschlussreich ist dabei die Generationenfrage: Können auch Familien mit Kindern oder Ältere problemlos mit dem Rad unterwegs sein? Deshalb haben wir in diesem Jahr einige Zusatzfragen zum Thema Familienfreundlichkeit gestellt.“

Und wie ist Radfahren in Deiner Stadt?

Bei der Online-Umfrage zum ADFC-Fahrradklima-Test 2018 werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. 2016 haben mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und die Situation in 539 Städten und Gemeinden beurteilt. 2018 will der ADFC die Beteiligung noch einmal deutlich erhöhen. An der Umfrage teilnehmen können alle – egal, ob sie jung oder alt sind, viel oder wenig Rad fahren, mit dem Rad zum Job pendeln oder lieber veloflanieren. Besonders erwünscht sind auch die Rückmeldungen von Kindern und Jugendlichen – bei Bedarf gern mit Unterstützung von Erwachsenen! Je vielfältiger die Teilnehmenden sind, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Bis 30. November bewerten!

Die Umfrage findet zwischen dem 1. September und dem 30. November 2018 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert und stehen danach allen Interessierten online zur Verfügung. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Förderung durch Bundesverkehrsministerium

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

Hashtags #fkt18 und #radklima

Neuigkeiten zum Fahrradklima-Test postet der ADFC auf Twitter, Facebook und Instagram unter #fkt18 und #radklima. Der ADFC bittet Städte und Gemeinden, Medien, Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger, die Informationen weiter zu verbreiten. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.

Hinweise an Redaktionen: Logo und Grafiken sowie einen Erklärfilm zum ADFC-Fahrradklima-Test finden Sie im Pressebereich des ADFC. Die Ergebnisse der ADFC-Fahrradklima-Tests 2012, 2014 und 2016 gibt es auf www.fahrradklima-test.de/karte.

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 170.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Der ADFC auf Twitter: @FahrradClub.

Hashtags: #fkt18 #radklima

Kontakt

Stephanie Krone

Pressesprecherin

_____________________________________________

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V. (ADFC)

Bundesverband

Mohrenstraße 69, 10117 Berlin

Telefon: 030-209 14 98-65

Telefax: 030-209 14 98-55

E-Mail: presse@adfc.de

Internet: www.adfc.de

Pressemitteilung vom 28.3.2017

Greifswald beteiligt sich vom 29. Mai bis 18. Juni 2017 an bundesweiter  Stadtradeln-Aktion – Anmeldungen ab sofort möglich

Am 29. Mai geht es wieder los: Für drei Wochen können sich die Greifswalder im Rahmen des deutschlandweiten STADTRADELN-Wettbewerbs mit anderen Städten messen! Welche Kommune schafft die meisten Fahrradkilometer in drei Wochen? Dieser Herausforderung stellt sich Greifswald in diesem Jahr zum 3. Mal.

Es heißt: kräftig in die Pedale treten

Gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern (absolut) sowie mit den meisten Radkilometern pro Einwohner (Durchschnittswert) sowie das fahrradaktivste Kommunalparlament. „Lassen Sie das Auto stehen und nutzen Sie das Fahrrad“, motiviert Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder, selbst passionierter Radfahrer, zum Mitmachen.

Jetzt registrieren lassen

Teilnehmen kann jeder, der in Greifswald lebt, arbeitet, die Schule oder Uni besucht oder einem Verein angehört. Schon ab 2 Personen können sich Teams bilden, die gemeinsam möglichst viele Kilometer beruflich sowie privat mit dem Fahrrad zurücklegen. Teams und Einzelstarter können sich ab sofort auf der offiziellen Website registrieren und die geradelten Kilometer dann eintragen. Für Smartphone-Nutzer  gibt es dafür auch eine spezielle STADTRADELN-App.

Auftakt-Tour am 29. Mai, Fahrradfest der Stadtwerke am 11. Juni

Eine familienfreundliche Auftakttour, organisiert vom ADFC, startet am 29. Mai um 17 Uhr vor dem Rathaus. Ein Höhepunkt während der Aktion ist am 11. Juni das Fahrradfest der Stadtwerke auf dem Historischen Marktplatz. Der ehemalige Radprofi Uwe Ampler (Olympiasieger und Friedensfahrtgewinner) hat dafür wieder zugesagt, auch Box-Weltmeister Sebastian Sylvester wird dabei sein. An diesem Tag werden zudem die Fundräder versteigert.

Im vergangenen Jahr beteiligten sich insgesamt 723 RadlerInnen, die in 47 Teams insgesamt  141.689  Kilometer zurücklegten. Dies entspricht etwa der 3,5-fachen Länge des Äquators. Sie sparten damit über 20.000 kg Kohlendioxid ein.

Initiiert wird diese Aktion vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk. Regionaler Partner ist der ADFC Greifswald-Usedom. Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger zum Fahrradfahren zu animieren und somit Kohlendioxid einzusparen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich deutschlandweit 496 Kommunen.

Weitere Infos unter https://www.greifswald.de/stadtradeln

Offizielle Internetseite: https://www.stadtradeln.de

Greifswald zum 2. Mal beim Stadtradeln dabei (16.5. – 5.6.2016) – und die Ergebnisse 2016

Vom 16. Mai bis 5. Juni beteiligt sich Greifswald zum 2. Mal am bundesweiten Stadtradeln. Für drei Wochen können sich die Greifswalder mit anderen Städten messen! Welche Kommune schafft die meisten Fahrradkilometer in drei Wochen? Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger zum Fahrradfahren zu animieren und somit Kohlendioxid einzusparen. Deutschlandweit beteiligen sich an der diesjährigen STADTRADELN – Kampagne bislang 437 Kommunen, fast 100 mehr als im letzten Jahr.

Am 16. Mai gab es die von Steffen Burkhardt, Vorstandsvorsitzender des ADFC Mecklenburg-Vorpommerns organisierte Auftakttour, einige Teilnehmer*innen haben das schon als Chance für die ersten Kilometer im Stadtradeln genutzt.

Anmelden

Ab sofort können sich Teams und Einzelstarter registrieren lassen. Teilnehmern kann jeder, der in Greifswald lebt, arbeitet, die Schule oder Uni besucht oder einem Verein angehört. Schon ab 2 Personen können sich auch Teams bilden, die gemeinsam möglichst viele Kilometer beruflich sowie privat mit dem Fahrrad zurücklegen. Nicht vergessen, die geradelten Kilometer auch einzutragen! Für Smartphone-Nutzer  gibt es dafür auch eine spezielle STADTRADELN-App. Auch nach dem Start der Kampagne kann man sich noch anmelden, die bereits gefahrenen Kilometer können nachgetragen werden.

Gemütlich oder Sportlich?

Den Abschluss bildet am 5. Juni das Stadtwerke-Fahrradfest auf dem Historischen Marktplatz. Prominente Gäste sind der ehemalige Radprofi Uwe Ampler (Olympiasieger und Friedensfahrtgewinner), der an diesem Tag eine sportliche Radausfahrt nach Lubmin begleitet, sowie Box-Weltmeister Sebastian Sylvester, der die Familienrunde anführt.

Preise

Die HAUS NEUER MEDIEN GMBH hat kurzfristig noch einen Preis gestiftet. Unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 31. Mai 2016 zum STADTRADELN in Greifswald anmelden,  werden 1 x 2 Freikarten zum Konzert der PRINZEN verlost. Das Konzert findet am 24. Juni  im Rahmen der „Boddenklänge“ im Strandbad Eldena statt. Der Gewinner wird am 1. Juni  gezogen, die Preisübergabe erfolgt beim Stadtwerke-Fahrradfest am 5. Juni.

Darüber hinaus werden zwei Teams mit jeweils einem originellen Pokal geehrt: das Greifswalder Team mit den meisten gefahrenen Kilometern insgesamt und das Team mit den pro Teammitglied am meisten gefahrenen Fahrradkilometern.

Ergebnisse für 2016

Insgesamt fuhren die Greifswalder Radfahrer 2016 fast doppelt so viele km wie im Vorjahr. Die Einzelergebnisse des Stadtradelns sind hier einzusehen: Ergebnisse Stadtradeln 2016

Rückblick 2015

Für das erste Greifswalder STADTRADELN im September 2015 meldeten sich insgesamt  731 Greifswalder Teilnehmer an, die stattliche 77.240 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegten. Greifswald landete damit bundesweit auf Platz 101 von 341 teilnehmenden Städten.

Ergebnisse für 2015 (PDF, 1.55 MB)