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Veranstaltungstipp!

Samstag, 20.10.2018, 10 – 17 Uhr & Sonntag, 21.10.2018, 10 – 15 Uhr

im Demokratiebahnhof Anklam, Bahnhofstraße 1

Wir machen Kaputtes wieder brauchbar!

Am Wochenende veranstalten verquer. gemeinsam mit dem NABU ein Reparaturwochenende im Demokratiebahnhof Anklam. Alle Menschen aus Anklam und Umgebung sind eingeladen, mit Unterstützung von Fachleuten wie Technikern, IT-Fachleuten, der Nähwerkstatt Kabutze, uns der Fahrradwerkstadt des ADFC und einer Tischlerin, ihre kaputten Radios, Küchenmaschinen, Computer, Möbel, Kleidung und vieles mehr wieder fit zu machen. Auch ein 3D-Drucker, mit dem Ersatzteile aus Plastik hergestellt werden können, ist mit dabei.

Teilnehmende von Kindern über Jugendliche bis hin zu Senior*innen können in der Zusammenarbeit mit den Handwerker*innen ihre eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten im Schrauben, Flicken und Löten vertiefen und sich über Produktionsprozesse und Ressourcen, die für viele Produkte gebraucht werden, informieren. Darüber hinaus gibt es ein leckeres Mittagessen gegen Spende und viele Informationen rund um unsere Rohstoffe, Verwertungs- und Fertigungsprozesse.

Die Teilnahme an dem Wochenende ist kostenlos. Nur Materialkosten müssen von den Besucher*innen getragen werden. Werkzeuge und gängige Materialien werden vor Ort sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, macht aber wahrscheinlicher, dass die richtigen Materialien vorhanden sind.

info@bildung-verquer.de

03834 / 7737881

Eine Veranstaltung von verquer im Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) und ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des BMZ. In Kooperation mit dem Demokratiebahnhof und dem Projekt „Umwelt ohne Müll“ des NABU Kreisverbands Greifswald mit finanzieller Unterstützung der NUE.

Radfahren in deutschen Städten ist eine Katastrophe! Oder?

Berlin, 30. August 2018

Das Fahrrad ist in aller Munde, wenn es um intelligente Mobilität in der Stadt geht. Aber wie steht es wirklich um das Fahrrad-Klima auf deutschen Straßen? Macht das Radfahren Spaß – oder ist es eher zum Abgewöhnen? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden zu bewerten. Die Online-Umfrage startet am 1. September 2018 auf www.fahrradklima-test.de.

 ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg sagt: „Wenn die Menschen das Radfahren als komfortabel und sicher empfinden, dann nutzen sie das Rad bei jeder Gelegenheit – das wissen wir aus Studien und Vorbildstädten. Wenn nicht, dann wählen sie das Auto, auch für die allerkürzesten Wege. Das bringt Probleme, die intelligente Kommunen vermeiden wollen. Als Kundenbarometer des Radfahrens ist der Fahrradklima-Test deshalb ein wichtiger Indikator: Er gibt den Städten und Gemeinden ganz klare Rückmeldungen darüber, wie die Menschen die Situation auf dem Fahrrad wahrnehmen und was sie stresst. Besonders aufschlussreich ist dabei die Generationenfrage: Können auch Familien mit Kindern oder Ältere problemlos mit dem Rad unterwegs sein? Deshalb haben wir in diesem Jahr einige Zusatzfragen zum Thema Familienfreundlichkeit gestellt.“

Und wie ist Radfahren in Deiner Stadt?

Bei der Online-Umfrage zum ADFC-Fahrradklima-Test 2018 werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. 2016 haben mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und die Situation in 539 Städten und Gemeinden beurteilt. 2018 will der ADFC die Beteiligung noch einmal deutlich erhöhen. An der Umfrage teilnehmen können alle – egal, ob sie jung oder alt sind, viel oder wenig Rad fahren, mit dem Rad zum Job pendeln oder lieber veloflanieren. Besonders erwünscht sind auch die Rückmeldungen von Kindern und Jugendlichen – bei Bedarf gern mit Unterstützung von Erwachsenen! Je vielfältiger die Teilnehmenden sind, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Bis 30. November bewerten!

Die Umfrage findet zwischen dem 1. September und dem 30. November 2018 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert und stehen danach allen Interessierten online zur Verfügung. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Förderung durch Bundesverkehrsministerium

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

Hashtags #fkt18 und #radklima

Neuigkeiten zum Fahrradklima-Test postet der ADFC auf Twitter, Facebook und Instagram unter #fkt18 und #radklima. Der ADFC bittet Städte und Gemeinden, Medien, Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger, die Informationen weiter zu verbreiten. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.

Hinweise an Redaktionen: Logo und Grafiken sowie einen Erklärfilm zum ADFC-Fahrradklima-Test finden Sie im Pressebereich des ADFC. Die Ergebnisse der ADFC-Fahrradklima-Tests 2012, 2014 und 2016 gibt es auf www.fahrradklima-test.de/karte.

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 170.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Der ADFC auf Twitter: @FahrradClub.

Hashtags: #fkt18 #radklima

Kontakt

Stephanie Krone

Pressesprecherin

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V. (ADFC)

Bundesverband

Mohrenstraße 69, 10117 Berlin

Telefon: 030-209 14 98-65

Telefax: 030-209 14 98-55

E-Mail: presse@adfc.de

Internet: www.adfc.de

Liebe Fahrradbegeisterte,

im Anhang das Plakat zu den  Touren  der ADFC – Regionalgruppe Greifswald-Usedom.

Für die Teilnahme ist es nicht nötig, Mitglied im ADFC zu sein.

Wir freuen uns auf viele aktive Mit-Radler!!!

aktuelle Änderung:

Die Radtour „Zur polnischen Grenze in den Riether Winkel“ am 8. September wird nicht durchgeführt.

Geführte Radtouren 2018 Plakat

 

 

Erste Feierabendtour 2018 am 05.04. um 18:00 Uhr ab Walter-Rathenau-Straße / Rosengarten.

Und ab dann starten wir  wieder jeden Donnerstag zur gleichen Zeit vom gleichen Ort zu unseren 1,5 – 2,0 Stunden dauernden und 20-30 Km langen Touren!

Herzlich willkommen!!!

 

 

 

 

Der 6. Platz für Greifswald (von 98 Städten zwischen 50.000 und 100.000 EW) beim bundesweiten Fahrradklimatest honoriert, dass Greifswald im Vergleich zu vielen anderen deutschen Städten deutlich mehr für den Radverkehr getan hat.

Eine 3,3 als Gesamtnote ist aber mitnichten eine „gute“ Note, wie die städtische Pressemitteilung behauptet, sondern lediglich Mittelmaß; mit einem solchen Abiturdurchschnitt dürfe es z.B. mit einem Studienpatz schwierig werden.

Der ADFC fordert daher, die Radverkehrsförderung, die in mehreren städtischen Konzepten beschlossen wurde, in Greifswald endlich konsequent umzusetzen und das Potential des Radverkehrs für eine nachhaltige Mobilität und eine lebenswerte Stadt auszuschöpfen.

Hintergrund zum ADFC-Fahrradklima-Test

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wurde im Herbst 2016 zum siebten Mal durchgeführt. Er wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 gefördert. Mehr als 120.000 Menschen stimmten bei diesem Durchgang ab. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr. 539 Städte haben die Mindestanzahl an Stimmen erreicht und es damit in die Wertung geschafft, gegenüber 468 in 2014. Die Zunahme führt der ADFC auf das wachsende Interesse am Thema Fahrrad und Radverkehr zurück.

Der Test bestand aus 27 Fragen, wie „Macht das Radfahren in Ihrer Stadt Spaß oder Stress?“, „Sind die Wege für Radfahrende angenehm breit oder zu schmal zum Überholen?“ oder „Werden Radfahrer als Verkehrsteilnehmer akzeptiert oder nicht ernst genommen?“. Die Umfrage wurde größtenteils online durchgeführt. Bewertet wurde nach dem Schulnoten-Prinzip mit Werten zwischen Eins und Sechs.

Die vollständigen Ergebnisse des ADFC- Fahrradklima-Tests sind unter www.fahrradklima-test.de nachzulesen.

Die vom ADFC monierten Umlaufsperren für Radfahrer am Bahngleis Salinenstraße werden wieder zurückgebaut; dies teilte Oberbürgermeister Dr. Fassbinder in seinem Antwortschreiben dem ADFC mit.

Die Sperren sollen durch Poller ersetzt werden, die zwar auch problematisch für Radfahrer sind, aber deutlich besser als die Sperrung einer Hauptradroute.

Antwort OB an ADFC

RG Greifswald mit neuer Abgrenzung und neuem Namen

Der ADFC-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern hat auf seinem Strategietreffen im Dezember 2016 beschlossen, die regionale Gliederung innerhalb des Landesverbandes in einigen Bereichen zu ändern und – soweit sinnvoll – an die Kreisgrenzen anzupassen. Im wesentlichen betrifft dies Vorpommern:

  • in Stralsund wurde im November 2016 eine eigenständige ADFC-Regionalgruppe Stralsund-Rügen gegründet (bisher dem ADFC Greifswald zugeordnet)
  • die bisherige Regionalgruppe „Usedom-Peenestrom“ geht in der Regionalgruppe  Greifswald auf, die nun „RG Greifswald-Usedom“ heißt
  • die mit der Kreisgebietsreform 2011 dem Landkreis Vorpommern-Greifswald zugeschlagenen Ämter Peenetal/Loitz und Jarmen/Tutow werden der ADFC-RG Greifswald-Usedom zugeordnet.

Somit werden die Interessen der Radfahrer im Landkreis Vorpommern-Greifswald von den beiden ADFC-Gliederungen „Greifswald-Usedom“ und „Oderhaff“ (für den ehem. Landkreis Uecker-Randow) wahrgenommen.

Der Greifswalder ADFC hat dem Oberbürgermeister Dr. Fassbinder einen offenen Brief geschrieben, in dem er sich für die Asphaltierung der Fahrradachse Robert-Blum-Straße und Rudolf-Petershagen-Allee bedankt, aber auch auf einen neuen Missstand aufmerksam macht:

ADFC_HGW_offener Brief

 

Am 9.11.2016 haben zehn aktive ADFC-Mitglieder aus Stralsund und Umgebung die Regionalgruppe Stralsund-Rügen gegründet.

Seit April dieses Jahres fanden unter der Leitung von Walter Günther regelmäßig „Feierabendtouren“ für Fahrradbegeisterte statt. Auch die während der Saison von Dr. Reinhard Klette angebotenen Tagestouren an den Wochenenden in das Stralsunder Umland fanden regen Anklang. Es entstand in Folge ein Stammtisch für Interessierte. Dort wurde die Gründung einer Regionalgruppe innerhalb des Landesverbandes diskutiert und vorbereitet. [hier weiterlesen …]

Hat Greifswald ein Herz fürs Rad?

Mitmachen beim Fahrradklima-Test 2016 unter www.fahrradklima-test.de

Bis Ende November läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2016, der größten Befragung zum Radfahrklima weltweit . Der ADFC ruft wieder Radfahrerinnen und Radfahrer in Greifswald und bundesweit dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Die Umfrage gibt Politik und Verwaltung lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung.

Macht Radfahren in Greifswald Spaß oder Stress?

Darauf haben 2012, bei der vorletzten Befragung, 854 Greifswalder geantwortet – bezogen auf die Einwohnerzahl die zweitgrößte deutsche Beteiligung!

ADFC-Landesvorsitzender Steffen Burkhardt: „Der Fahrradklima-Test hat sich als Zufriedenheits-Index der Radfahrer bestens bewährt. Wir wünschen uns, dass in diesem Jahr noch mehr Menschen mitmachen – und dass immer mehr Städte auch in unserem Bundesland entdecken, dass Fahrradfreundlichkeit ein echtes Synonym für Lebensqualität ist.“

Bei der Online-Umfrage werden 27 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren in der Stadt Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege von Falschparkern freigehalten und im Winter geräumt werden und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben 2014 mitgemacht und die Situation in 468 Städten in ganz Deutschland beurteilt.

Die Umfrage findet zwischen 1. September und 30. November 2016 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2017 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach vier Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Neuigkeiten zum ADFC-Fahrradklima-Test postet der ADFC auf Twitter und Facebook unter #fkt16 und #radklima. Radbegeisterte werden gebeten, die Informationen weiter zu verbreiten. Zwischenstände der Beteiligung werden regelmäßig unter http://www.adfc.de/fahrradklima-test/adfc-fahrradklima-test-2016/zwischenstand-adfc-fahrradklima-test-2016 veröffentlicht.

Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen!